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In der Zeit von 2004 bis 2009 hat die
niederländische Reederei Smit Internationale NV, kurz SMIT, für sich und Beteiligungsgesellschaften über 140 Fahrzeuge neu
in Auftrag gegeben. Dabei handelt es sich u.a. um Hafenschlepper, AHTS, Bargen, Crew Boote und Vielzweck-Arbeitsboote. Etwa
ein Drittel ist für Flottenerneuerung vorgesehen, der Rest für weitere Expansionen. Unter diesen Fahrzeugen befinden sich
auch vier Schlepper des neuen Damen Typs ASD 3213, die im Mai 2007 bestellt wurden. Alle vier wurden im Jahr 2009 an Smit
übergeben. Sie haben folgende Namen erhalten:
SMIT PANTHER SMIT JAGUAR SMIT CHEETAH SMIT TIGER
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Das industrieübergreifende Projekt Safetug I (Ship Assist in Fully Exposed Conditions) wurde unter der Federführung
von MARIN (Maritime Research Institute Netherlands) im Juni 2005 begonnen und im Juni 2007 abgeschlossen. Beteiligt waren ca. 30
Firmen der Ölindustrie, Schleppreedereien, Werften und Entwurfsbüros, darunter auch SMIT und Damen. Ziel dieses Projektes war es, dass
Verhalten von Schleppern beim Einsatz an Terminals unter dem Einfluss von Wellen, Wind und Strömung in exponierten Seegebieten zu
studieren und daraus gegebenenfalls Verbesserungen für Schlepper und Equipment abzuleiten. Untersucht wurde an Modellen im Testbecken
und an Originalschleppern. Ursprünglich war ein Schwerpunkt der Untersuchung die Verbesserung der Schlepperentwürfe für den Einsatz
in höheren Wellen. Im Laufe der Untersuchung stellten sich Sicherheitsaspekte wie Stabilität und extreme Schlepperbewegungen, wie z.B.
Rollen, als vordringlich heraus, sodass die Designverbesserungen auf Safetug II verschoben wurden. Parallel zu Safetug I begann
Damen mit dem ASD 3213 einen neuen Schleppertyp für den Terminal- und Escorteinsatz zu entwickeln, der für Arbeiten bei Wellenhöhen
bis zu 3m an Offshore Terminals ausgelegt ist. Bei der Entwicklung sind Erkenntnisse aus dem Safetug Projekt eingeflossen, die
zur extremen Breite, großen Verdrängung, der Windenbauart und geringen Bauhöhe geführt haben. So konnten die Stabilitätskriterien
und maximale Beschleunigungen in vertikaler und horizontaler Richtung eingehalten werden. Letztere sollen ein Mindestmaß an Komfort
und Sicherheit für die Besatzung im Einsatz gewährleisten. Der endgültige Entwurf ist unter Mitarbeit von SMIT erstellt worden.
SMIT bestellte die vier Schlepper im Mai 2007 speziell für den neuen LNG Terminal in der Maasvlakte in Rotterdams Europoort. Gebaut
wurden die vier Schlepper auf der Damen Partnerwerft Song Cam Shipyard in Haiphong, Vietnam. Diese Werft baut ausschließlich für
Damen. SMIT PANTHER und SMIT JAGUAR wurden am 19.11.2008 zu Wasser gelassen und 31.05.2009 bzw. 23.07.2009 abgeliefert.
SMIT CHEETAH und SMIT TIGER wurden am 8.03.2009 ins Wasser gehoben und am 18.09.2009 bzw. 23.10.2009 abgeliefert.
SMIT PANTHER ging vorerst zu einem LNG Terminal nahe Venedig und später nach Rotterdam, SMIT JAGUAR nach Mumbai,
Indien und die beiden übrigen Schlepper nach Rotterdam. SMIT TIGER ist nach einem längeren Aufenthalt in Zeebrügge, Belgien,
wieder nach Rotterdam zurückgekehrt. Alle Schlepper wurden auf eigenem Kiel von Redwise und TOS überführt. Insgesamt sind derzeit
12 Schlepper geplant, vier für Smit, vier für Lamnalco und weitere vier auf eigene Rechnung auf Vorrat. Der erste Lamnalco Schlepper
wurde im November 2010 geliefert die restlichen sollen bis Mitte 2011 ausgeliefert werden. Die Lamnalco Schlepper haben weniger
Leistung als die SMIT und auf Vorrat gebauten Schlepper. Im September 2010 wurde ein auf Vorrat produzierter Schlepper als MULTRATUG 3
an Multraship übergeben.
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Allgemein: Die vier Schlepper sind typische ASD-Schlepper mit den Ruderpropellern unter
dem Heck. Der Rumpf hat 550 mm Spantabstand und ist in 5 wasserdichte Abteilungen unterteilt. Der Rumpf hat im Bugbereich ein
erheblich vergrößertes Volumen erhalten, außerdem einen großen Kastenkiel (Totholz), einen ausgeprägten Decksprung achtern und
einen vergrößerten Freibord am offenen Heck. Letzterer hat die Eigenschaften bei Rückwärtsfahrt verbessert und die Übernahme von
Wasser auf das Achterdeck vermindert. Die Ruderpropeller sind ca. 4,5m vom Heck montiert und dabei um etwa 7° nach hinten gekippt,
um die Winkel der Kardangelenke zu verringern und die Antriebsleistung zu verbessern. Die beiden Rolls Royce Ruderpropeller sind
vom Typ US 285-CP mit Verstellpropellern von 3,00m Durchmesser, die in Düsen laufen. Die Ruderpropeller ragen dabei um ca. 1,65m
unter dem Rumpf heraus. Der ca. 3,00m hinter der Bugspitze beginnende und bis ca. 11,50m vorm Heck verlaufende Kastenkiel (Totholz)
geht am achteren Enden ca. 15cm tiefer als der Ruderpropeller und bietet so einen gewissen Schutz für die Antriebe im Falle einer
Grundberührung, verbessert den Geradeauslauf der Schlepper und vergrößert die Steuer- und Bremskräfte beim indirekten Schleppen.
Die Ruderpropeller werden von zwei Caterpillar Dieselmotoren des Typs C280-8/MC mit je 2.710bkW (3.364 BremsPS) bei 1.000U/min
über Kardanwellen angetrieben. Diese Motoren erfüllen die IMO Tier 2 Abgasbestimmungen, die 2011 in Kraft treten. Mit dieser
Motorisierung werden je nach Schlepper maximale Freifahrtgeschwindigkeiten von vorwärts 14,2 bis 14,4kn und 13,8 bis 14,0kn
rückwärts erreicht. Die Pfahlzüge liegen im Bereich von 94,1 bis 94,7t vorwärts sowie 87,8 bis 89,6t rückwärts. Die Bunkerkapazitäten
betragen u.a. 200m3 Diesel, 65,6m3 Trinkwasser, 14,3m3 Schaummittel und 3m3 Dispersionsmittel.
Die Schlepper sind nach FiFi1 Standard ausgerüstet. Ein Step-Up Getriebe von Kumera-Norgear ist an der Vorderseite jedes Hauptmotors
montiert und treibt eine Eureka Fire Fighting Systems (Aker Kværner) Feuerlöschpumpe Typ OGF 250 x 350 und eine Hydraulikpumpe
für die Decksmaschinerie an. Die Feuerlöschpumpen versorgen zwei Alco Monitore und die Selbstschutz-Sprühanlage mit 2x 1.200m3
und 400m3/h. Die Schlepper sind vollklimatisiert. Die Schlepper sind gemäß Lloyds Klasse „+100A1 Escort Tug +LMC,
UMS Fire Fighting Ship 1 with water spray“ für unbegrenzten Service klassifiziert. Für den Einsatz an LNG Terminals sind die
Smit Schlepper besonders ausgestattet: Die Luftzufuhr zu Maschinenraum und Unterkünften kann vom Steuerhaus ferngesteuert geschlossen
werden. Dazu sind Gassensoren in den Lufteinlässen vorgesehen. Die Maschinenanlage ist mit „Rigsaver“ ausgerüstet, einem Notstop
für den Fall, dass Gas angesaugt wird. Die Abgasablage ist mit Funkenfängern ausgerüstet und die Außenbeleuchtung ist
explosionssicher. Die Bugfender haben ein Wassersprühsystem, um Reibung und elektrostatische Aufladung zu vermeiden.
Tank Top Deck: Vom Bug zum Heck ist das Tank Top Deck wie folgt aufgeteilt: Unterkünfte mit zwei
Zweibettkabinen, Waschküche und Werkstatt. Dahinter liegen Tanks und der Maschinenraum. Im Maschinenraum sind neben den elastisch
gelagerten Hauptmotoren mit angeschlossenen Pumpen zwei Caterpillar C9TA Dieselgeneratoren mit 188kVA Leistung und das Startluftsystem
untergebracht. Am Ende des Maschinenraums befindet sich eine Last für Schleppgeschirr, die über eine Luke vom Achterdeck zugänglich
ist. Danach folgt der Ruderpropellerraum. Vor dem Maschinenraum sind oberhalb der Tanks ein halbes Deck höher gelegen der
Maschinenkontrollraum und der Klimaanlagenraum angeordnet.
Zwischendeck:Das Zwischendeck befindet sich im Bug oberhalb des unteren Wohnbereiches. Hier befinden
sich drei Zweibettkabinen mit einer getrennten Sanitäranlage, die Eignerkabine mit eigener Sanitärzelle und ein Lebensmittellager.
Hauptdeck: Achterdeck: Die achtere, hydraulische Schleppwinde ist zwischen den Schornsteinen
eingebaut. Sie stammt erstmals von Rolls Royce und ist eine Escort-Winde vom Typ TW 3200-800 und ist mit einer Spulvorrichtung
ausgerüstet. Es ist eine sogenannte Render & Recovery Winde. Sie hat eine Trommel, die für 600m Stahldraht mit 57mm Durchmesser
ausgelegt ist. Die Winde hat Zugkräfte von 80t bei 10m/min bzw. 8t bei 80m/min und hält beim Ausgeben 120t bei 10m/min bzw. 10t
bei 100m/min Die Winde hat eine Haltekraft von 320t. Direkt hinter der Winde steht ein H-förmiger Schleppbock. An der Backbordseite
ist neben dem Schleppbock am Ende des Schornsteins ein Mampaey Schlepphaken mit 100t zulässiger Last angeordnet. Knapp davor
befindet sich ein elektrisch betriebenes Spill der Firma Kraaijeveld mit 15t Zugkraft bei 15m/min. Auf der gegenüber liegenden
Seite ist ein Heila HLM 10-2S Knickarmkran auf einem Fundament montiert. Er hat eine zulässige Last von 0,5t bei 8,40m Ausladung
und 3,6t bei 2,74m. Im offenen Heck ist eine 3,00m breite Heckrolle mit 1,20m Durchmesser und einer zulässigen Last von 126t
eingebaut. Die Fläche bis zum Schleppbock ist mit Holzbohlen belegt. Das Schanzkleid ist von innen verkleidet.
Vordeck: Es ist im vorderen Schiffsdrittel um fünf Stufen gegenüber dem Hauptdeck erhöht. Vor dem Aufbau ist auf der
Back eine hydraulisch betriebene kombinierte Anker-, Schlepp- und Escort-Winde Typ TW3200/1000/AW24U2H ebenfalls von Rolls Royce
montiert. Es ist eine sogenannte Render & Recovery Winde. Sie hat zwei unabhängige Trommeln, zwei Kettennüsse und einen Spillkopf.
Beide Trommeln sind für 200m Kunstfaserseil mit 72mm Durchmesser ausgelegt. Was die Reederei aufgelegt hat, ist eine andere
Sache. Sie haben Zugkräfte von 100t bei 10m/min bzw. 8t bei 80m/min. Die Haltekraft beträgt 320t. Die Winde hält 145t beim
Ausgeben des Seils mit 10m/min. Beim Ausgeben mit maximaler Geschwindigkeit von 100m/min können 10t gehalten werden. Die Winde
muss nach den Bauvorschriften der Klassifizierungsgesellschaften als Escort Schlepper mit Vorrichtungen zur Lastdämpfung und
zum automatischen, Last abhängigen Ausgeben und Einholen der Schlepptrosse ausgerüstet sein. Kettenstopper sind vor der Winde
eingebaut. Die Ankerwinde ist für zwei 585kg schwere Pool-Anker mit je 165m Kette der Güteklasse U2 von 24mm Durchmesser
ausgelegt. Vor der Winde ist ein hoher Schleppbock mit Edelstahlverkleidung montiert. Das Schanzkleid ist innen verkleidet
und oben mit Edelstahl belegt, um das Kunstfaserseil zu schonen. Der Bug ist mit vertikalen W-förmigen Fendern für das Pushen
ausgestattet. Darüber ist im Bereich des Schanzkleides ein weicherer rohrförmiger Fender montiert.
Aufbau: Auf Höhe des Hauptdecks sind auf der Steuerbordseite die Einzelkabinen für Kapitän und Ingenieur untergebracht.
Sie haben jeweils ihre eigene Nasszelle. Auf der Backbordseite befinden sich Messe, Kombüse und eine Toilette. Der Zugang ist
nur über eine Tür vom Achterdeck her möglich. Dadurch kann bei Gasalarm relativ einfach ein Verschlusszustand hergestellt werden.
Hinter dem Aufbau sind beidseitig die Schornsteine angeordnet. Die Zulüftschächte liegen vor der Winde innerhalb des Aufbaus.
An Backbord sind innerhalb des Schornsteins zwei Lagerräume angeordnet, an Steuerbord ist im Schornstein der Lagerraum für das
FM 200 Löschgas vorgesehen. Im Schutz der Schornsteine ist die achtere Schleppwinde montiert. Die Schlepper haben kein Boot.
Brückendeck:Das Steuerhaus ist an die Hinterkante des Decks gesetzt. Vorne verbleibt nur ein ca. 1m
breiter Durchgang. Der Fußboden des Steuerhauses ist um ca. 1,0m gegenüber dem Brückendeck angehoben. In dem so entstehenden
Raum sind u.a. Schaltanlagen für die Brückenelektronik untergebracht. An Vorderkante Brückendeck ist an beiden Ecken außerhalb
der Reling je ein Alco Feuerlöschmonitor montiert. Am achteren Ende des Brückendecks sind auf beiden Seiten je eine Surviva
Rettungsinsel der Firma RFD Beaufort Ltd. für 16 Personen vorgesehen. Im Steuerhaus stehen vorne links und rechts der
Schiffsmittellinie zwei Bedienkonsolen. Sie tragen alle erforderlichen Bedienelemente für u.a. Ruderpropeller, Winden, Beleuchtung
und Feuerlöschanlage. Achtern gibt es zwei weitere Konsolen mit allen notwendigen Bedienelementen. Zwischen den Konsolen ist ein
Schienen geführter Sitz eingebaut. Die Navigationsausrüstung beinhaltet Magnetkompass, Furuno Satellitenkompass, Simrad Autopilot,
zwei Furuno Radargeräte, elektronisches Kartensystem, Furuno GPS, Furuno Echolot, Furuno Log und Furuno AIS. Die Kommunikationsausrüstung
ist nach GMDSS-A3 Standard und enthält u.a. Sailor VHF Funk, Furuno Navtex, EPIRB, SART, Furuno Inmarsat C, Einseitenband-Funk
von Furuno, Radiotelefon (MF/HF), Satellitentelefon sowie GSM Mobiltelefon und –fax.
Peildeck:Es trägt den Mast mit Navigationsbeleuchtung und Antennen, zwei Radargeräte, den Magnetkompass
und an Backbord vorne und Steuerbord je einen Pesch (Seematz) 450W Suchscheinwerfer
Unterkünfte:Sie sind für insgesamt 13 Personen ausgelegt. Die Unterkünfte sind Raum-in-Raum
Konstruktionen mit schwimmenden Fußböden, bei denen auch die Innenverkleidungen von Wänden und Decken von der tragenden Konstruktion
schallentkoppelt montiert sind. So konnte der Lärmpegel auf 60-65dBA begrenzt werden.
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- Hauptabmessungen und Leistungen |
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| Länge ü.a.: |
32,14m |
| Länge zwischen Loten: |
31,64m |
| Breite ü.a.: |
13,29m |
| Breite auf Spant: |
12,50m |
| Seitenhöhe auf Spant: |
05,40m auf Sommerladelinie (ohne Skeg und Antriebe) |
| Tiefgang des Rumpfes: |
03,97m auf Sommerladelinie (ohne Skeg und Antriebe) |
| Tiefgang, Unterkante Antriebe: |
0ca. 5,80m auf Sommerladelinie, max. 6,43m |
| Vermessung: |
484BRZ, 145NRZ |
| Verdrängung: |
1035t |
| Hauptmaschinen: |
2x Caterpillar C280-8/MC Dieselmotoren |
| Leistung: |
2x 2.710bkW /3.364BPS (gesamt 5.420bkW/6.728BPS) bei 1.000U/min |
| Geschwindigkeit vorw./rückw.: |
14,2 - 14,4kn / 13,8 - 14,0kn |
| Pfahlzug, vorw./rückw.: |
94,1 - 94,7t/ 87,8 - 89,6t |
Quellen: Damen Shipyard: Datenblätter, News Damen
SMIT: Tug Magazine Smit
Rolls Royce Marine Rotterdam: Technische Daten Rolls Royce Marine
Maritime Journal: verschiedene Artikel Maritime Journal
Lloyd’s Register: Registerausdruck Lloyd’s Register
TransportWeekly: Artikel über Damen ASD 3213 TransportWeekly
Ship & Boat International: Artikel über Damen ASD 3213 Ship & Boat International
Tugs Towing & Offshore Newsletter: Artikel über Damen ASD 3213 Tugs Towing & Offshore
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| Smit Panther vor Maaslouis |
Smit Panther vor Maaslouis |
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| Smit Panther auf dem Nieuw Waterweg |
Smit Panther vor Hoek van Holland |
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| Smit Panther am Scheurhaven |
Smit Cheetah im Scheurhaven |
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| Smit Panther im Scheurhaven |
Backbordansicht des Aufbaus |
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| Bugansicht des Aufbaus |
Steuerbordansicht des Aufbaus |
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| Heckansicht der Smit Cheetah |
Heckansicht des Aufbaus |
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| Schornsteine |
Heckansicht Brücke |
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| Mast von vorne |
Mast von achtern |
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| Achterdeck |
Achtere Schleppwinde |
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| Achtere Schleppwinde |
Schlepphaken |
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| Hydraulikkran |
Feuerlöschmonitor |
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| Bugschleppwinde |
Bugschleppwinde |
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| Bug-Schlepppoller |
Jason’s Cradle, Außenbords-Rettungsmittel |
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| Vorderteil der Brücke |
Hinterer Teil der Brücke |
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| Kombüse |
Maschinensteuerraum |
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| Steuerbord-Hauptmaschine |
Backbord-Hauptmaschine |
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| Feuerlöschpumpe |
Feuerlöschpumpe |
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| Dieselgenerator |
Steuerbord Ruderpropeller |
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